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Die Feuer- und Rettungsleitstelle des Rheinisch-Bergischen Kreises wurde um 14:41 Uhr per Notruf 112 über einen Zimmerbrand in einem Mehrfamilienhaus an der Hauptstraße in der Stadtmitte von Bergisch Gladbach informiert.

Die Leitstelle entsandte aufgrund der Meldung umgehend die beiden hauptamtlich besetzten Feuerwache Nord und Süd, die ehrenamtlichen Löschzüge Stadtmitte und Paffrath/Hand, den Einsatzführungsdienst (B-Dienst) sowie den Rettungsdienst der Feuerwehr Bergisch Gladbach an die Einsatzstelle.

Bei Eintreffen der ersten Einheiten konnte ein Küchenbrand im 3. OG des Mehrfamilienhauses bestätigt werden. Die Bewohner des Hauses wurden teilweise von der Feuerwehr unverletzt ins Freie geleitet. Eine Bewohnerin der Brandwohnung wurde leicht verletzte in ein Krankenhaus verbracht.

Ein Angriffstrupp der Feuerwehr konnte im Innenangriff unter Atemschutz das Feuer schnell löschen. Im Anschluss wurde die Wohnung mittels Überdruckbelüftung gelüftet. Die Brandwohnung ist bis auf weiteres unbewohnbar. Die Bewohner kommen bei Verwandten unter.

Die ehrenamtlichen Kräfte wurden aus der Einsatzstelle frühzeitig entlassen und besetzten zur Sicherstellung des Brandschutzes im Stadtgebiet die verwaiste Feuerwache Nord.

Die Kreuzung Hauptstraße Ecke Odenthaler Straße musste aufgrund des Feuerwehreinsatzes bis gegen 15:45 Uhr voll gesperrt werden. Es kam in der Stadtmitte zu erheblichen Verkehrsbehinderungen.

Erstmeldung

Ereignis:

Ort: Bergisch Gladbach – Stadtmitte
Datum: 15.01.2018
Zeit: 14:41
Lage: Zimmerbrand mit Personenschaden

Folgen:

Leichtverletzte: 1

Eingesetzte Einheiten:

Wache Süd
B-Dienst 1 (Einsatzführungsdienst)
LZ Stadtmitte
LZ Paffrath/Hand
Rettungsdienst
Wache Nord

Personalstärke:
16 Hauptamtliche Kräfte
15 Ehrenamtliche Kräfte
2 Rettungsdienst
Sonstige: Polizei

Einsatzleiter: Hendrik Elias

Für Rückfragen:
Für Presseanfragen nutzen Sie bitte unsere Presse-Rufnummer 02202 238-538 oder presse@feuerwehr-gl.de.

150 Einsätze alleine im Stadtgebiet von Bergisch Gladbach
Refrather Weg bleibt bis mindestens Freitag, 05.01.2018 voll gesperrt

Der Deutsche Wetterdienst hatte frühzeitig über eine bevorstehende Unwetterlage informiert und die Einsatzkräfte waren informiert und vorbereitet.

Um 5:45 Uhr erreichte der erste Notruf die Leitstelle des Rheinisch-Bergischen Kreises, die bereits gegen 6:00 Uhr für die Feuerwehren im Rheinisch-Bergischen Kreises eigene Meldeköpfe anordnete.

Die Einsatzleitung (FEL) der Feuerwehr Bergisch Gladbach nahm umgehend den Betrieb unter Leitung des diensthabenden Leitungsdienstes (A-Dienst) auf und koordinierte die ersten Einsätze. Für die Feuerwehr Bergisch Gladbach wurde Vollalarm für alle ehrenamtlichen Einheiten ausgelöst und die Feuerwehrhäuser im Stadtgebiet wurden besetzt.

Einsatzschwerpunkt war das südliche Stadtgebiet. Insbesondere die Hauptverkehrsadern im Stadtgebiet waren durch umgestürzte Bäume nicht passierbar und mussten von der Feuerwehr provisorisch freigeschnitten werden.

Im Verlauf des Tages wurden von der Feuerwehr Bergisch Gladbach insgesamt 151 Einsatzstellen abgearbeitet. Es handelte sich größtenteils um umgestürzte Bäume auf Straßen und Fahrzeugen. An einigen Einsatzstellen mussten lose Dachteile gesichert werden. Viele Einsätze lagen nicht in der Zuständigkeit der Feuerwehr, z. B. wo Bäume auf Privatgrundstücken umgefallen waren und keine weitere Gefahr von ihnen ausging. Hier musste häufig auf Privatunternehmen verwiesen werden. Weiterhin waren die KVB-Linie 1 zwischen Bensberg und Refrath teilweise unterbrochen und die S-Bahn-Linie S11 war ebenfalls beeinträchtigt. Die BAB 4 musste aufgrund eines umgestürzten Baumes ebenfalls zeitweise gesperrt bleiben.

Glücklicherweise waren im Stadtgebiet von Bergisch Gladbach keine Verletzten zu beklagen. Auch bei den Einsatzkräften gab es trotz der teilweise risikoreichen Arbeit keine Verletzungen.

Bemerkenswert war die vielen Hilfeangebote von Bürgerinnen und Bürgern unserer Stadt, die die Einsatzkräfte vor Ort unterstützt haben. An einigen Einsatzstellen wurde sogar beherzt selbst mit angepackt.

Die Feuerwehr Bergisch Gladbach bedankt sich für die Unterstützung bei der Bewältigung der Lage bei überörtlichen Einheiten der Feuerwehren aus Rösrath, Overath, Burscheid und Leverkusen sowie den Einsatzkräften des THW Bergisch Gladbach.

Mit insgesamt 120 Einsatzkräften gelang es, die Einsatzstellen bis gegen 20 Uhr komplett abzuarbeiten.

Der Refrather Weg als Hautverbindungsstraße zwischen den Stadtteilen Gronau und Refrath muss aufgrund des umfangreichen Windwurfes bis mindestens Freitag, 05.01.2018 voll gesperrt bleiben. Die Straße „Rodemich“ wurde für den Verkehr geöffnet.

 

Die Feuer- und Rettungsleitstelle des Rheinisch-Bergischen Kreises erreichten heute um 17:23 Uhr über mehrere Anrufe über den Notruf 112 über ein Feuer in einem Wohnhaus an der Bensberger Straße in Bergisch Gladbach informiert. Aufgrund der ungenauen Ortsangabe der Anrufer wurden umgehend die beiden hauptamtlichen Wachen Nord und Süd, die beiden ehrenamtlichen Löschzüge Stadtmitte und Paffrath/Hand, der Einsatzführungsdienst (B-Dienst) ein Rettungswagen und ein Notarzt an die Einsatzstelle entsandt.

Weitere Anrufe gingen bei der Leitstelle ein, dass das Haus in voller Ausdehnung brennen solle. Dies konnten die ersteintreffenden Kräfte der hauptamtlichen Wache Süd bereits auf der Anfahrt durch deutlichen Feuerschein bestätigen. Die Einsatzstelle befand sich letztendlich im Stadtteil Lückerath von Bergisch Gladbach in der Straße Oberlückerath, welche direkt an die Gladbacher bzw. Bensberger Straße grenzt.

Die Bewohner der beiden Doppelhaushälften machten sich bei Eintreffen der Feuerwehr bemerkbar und es war schnell Gewissheit, dass sich keine Personen mehr im Gebäude befinden. Die betroffenen Personen und einige Nachbarn wurden vom Rettungsdienst der Feuerwehr Bergisch Gladbach betreut. Ein Bewohner wurde mit einer Rauchgasintoxikation in ein Krankenhaus verbracht. Zwei weitere Bewohner wurden vorsorglich aufgrund der erheblichen Stresssituation ebenfalls in ein Krankenhaus verbracht.

Die Bewohner teilten den Einsatzkräften mit, dass sich noch drei Hunde in dem Gebäude aufhalten sollen.

Die Maßnahmen der Feuerwehr mussten schnell ergriffen werden, da im hinteren Bereich des Hauses bzw. in einem ebenfalls brennenden Anbau mehrere Gasflaschen gelagert wurden. Die Sicherheitseinrichtungen einiger Gasflaschen hatten bereits ausgelöst und das Gas wurde aus den Flaschen brennend abgeblasen. Hierdurch wurde ein Nachbarhaus ebenfalls in Mitleidenschaft gezogen. Ein Übergreifen der Flammen konnte durch eine Riegelstellung verhindert werden. Die linke Doppelhaushälfte stand in Vollbrand. Ein Innenangriff war für die Feuerwehr unmöglich. Das Haus ist nicht mehr bewohnbar. Die rechte Doppelhaushälfte wurde ebenfalls durch das Feuer in Mitleidenschaft gezogen. Der Schaden hier hält sich allerdings durch den Einsatz der Feuerwehr in Grenzen.

Die vermissten Hunde konnten bislang nicht durch die Feuerwehr gefunden werden.

Aufgrund des hohen Personalbedarfs erhöhte der Einsatzleiter die Alarmstufe entsprechend und es wurde Vollalarm für die Feuerwehr Bergisch Gladbach ausgelöst. Der A-Dienst (Leitungsdienst) übernahm die rückwärtige Koordinierung der Einsatzkräfte. Ein weiterer Einsatzführungsdienst (B-Dienst 2) wurde in Dienst gestellt.

Die Feuerwehr war mit insgesamt 78 Einsatzkräften und 24 Fahrzeugen aus Brandschutz und Rettungsdienst vor Ort. Ein Feuerwehrmann verletzte sich bei den Arbeiten an der Einsatzstelle leicht am Auge. Insgesamt wurden 13 Gasflaschen im Gebäude durch die Feuerwehr gefunden. Es wurden bis zu 9 Rohre und ein mobiler Werfer eingesetzt.

Gegen 22 Uhr war das Feuer in Gewalt. Zurzeit stellt der ehrenamtliche Löschzug Bensberg noch eine Brandwache an der Einsatzstelle.

Die verwaisten Feuerwachen Nord und Süd wurden zeitweise durch Kräfte der Freiwilligen Feuerwehr der Gemeinde Kürten besetzt.

Im Verlauf des Einsatzes wurde die Feuerwehr Bergisch Gladbach zu einem Hilfeleistungseinsatz in Paffrath und einem Wasserschaden in Gronau alarmiert. Diese Einsätze wurden durch die Wachbesetzungen abgearbeitet.

Ereignis:

  • Ort: Bergisch Gladbach – Lückerath
  • Datum: 02.01.2017
  • Zeit: 17:23
  • Lage: Gebäudebrand mit Personenschaden

Folgen:

  • Schwerverletzte: 1
  • Leichtverletzte: 2
  • Sachschäden: Totalschaden einer Doppelhaushälfte (Schadenhöhe geschätzt)

Eingesetzte Einheiten:

  • LG Schildgen
  • B-Dienst 1 (Einsatzführungsdienst)
  • Wache Nord
  • LZ Bensberg
  • LZ Refrath
  • Rettungsdienst
  • LZ Stadtmitte
  • Wache Süd
  • LZ Paffrath/Hand
  • A-Dienst (Leitungsdienst)
  • B-Dienst 2 (Einsatzführungsdienst)

Personalstärke:

  • 16 Hauptamtliche Kräfte
  • 54 Ehrenamtliche Kräfte
  • 8 Rettungsdienst
  • 10 Polizei
  • 27 Feuerwehr Kürten
  • 6 Stördienst RheinEnergie

Einsatzleiter: Walter Tillenkamp

Pressesprecher: Elmar Schneiders

Für Rückfragen:

Für Presseanfragen nutzen Sie bitte unsere Presse-Rufnummer 02202 238-538 oder presse@feuerwehr-gl.de.

Eine bemerkenswert ruhige Silvesternacht liegt hinter den Einsatzkräften von Feuerwehr und Rettungsdienst in der Stadt Bergisch Gladbach. Lediglich zwei kleinere Brände von Müllcontainern beschäftigten die haupt- und ehrenamtlichen Angehörigen der Feuerwehr. Im Rettungsdienst gab es ebenfalls deutlich weniger Einsätze als in den Vorjahren.

Brandschutz:

  • 00:54 Uhr       Kleinbrand Feuer 1 – Odenthaler Markweg, Schildgen
  • 03:40 Uhr       Kleinbrand Feuer 1 – Odenthaler Str. / Hebborner Kirchweg, Hebborn

Rettungsdienst:

Der Rettungsdienst der Feuerwehr Bergisch Gladbach wurde weniger als erwartet gefordert. In der Zeit vom 31.12.2017 22:00 Uhr bis 01.01.2018 06:00 Uhr wurden sechs Rettungswagen und drei Notarzteinsatzfahrzeuge zu insgesamt 20 Notfällen gerufen werden. Unter anderem wurden ein Notarzteinsatzfahrzeug und ein Rettungswagen der Feuerwehr Bergisch Gladbach bei einem Dachstuhlbrand in der Gemeinde Kürten eingesetzt und zwei Rettungswagen und ein Notarzteinsatzfahrzeug bei einem schweren Verkehrsunfall in der Stadt Rösrath.

Zusätzlich zu den vier regulär im Dienst befindlichen Rettungswagen der Feuerwehr Bergisch Gladbach wurden in der Zeit von 19:30 Uhr bis 07:30 Uhr auf den Rettungswachen Nord und Süd je ein weiterer Rettungswagen durch die Dienstgruppe Rettungsdienst besetzt. Weiterhin wurde im gleichen Zeitraum ein drittes Notarzteinsatzfahrzeug auf der Feuer- und Rettungswache Nord vorgehalten.

Entwicklung der Einsatzzahlen im Rettungsdienst:

  • 2017/18: 20
  • 2016/17: 32
  • 2015/16: 29
  • 2014/15: 19
  • 2013/14: 15
  • 2012/13: 19
  • 2011/12: 20
  • 2010/11: 25
  • 2009/10: 12
  • 2008/09: 14
  • 2007/08: 21
  • 2006/07: 18

Die Feuerwehr Bergisch Gladbach:

Die Feuerwehr Bergisch Gladbach ist eine der größten Freiwilligen Feuerwehren mit hauptamtlichen Kräften in NRW. Der Brandschutz in Bergisch Gladbach wird durch haupt- und ehrenamtliches Personal sichergestellt. Die Feuerwehr Bergisch Gladbach beschäftigt derzeit 106 Beamte im mittleren, 10 Beamte im gehobenen, einen Beamten im höheren feuerwehrtechnischen Dienst sowie 6 Feuerwehrbeamte in der Ausbildung. Hinzu kommen rund 200 ehrenamtliche Angehörige der Feuerwehr. 25 Tarifbeschäftigte werden ausschließlich in der Notfallrettung und im Krankentransport eingesetzt, sowie wie 6 Mitarbeiter in der Verwaltung. Die Jugendfeuerwehr besteht aus rund 120 Mädchen und Jungen in 5 Gruppen im Alter zwischen 10 und 18 Jahren. In der Stadtmitte und in Bensberg befindet sich je eine ständig besetzte Feuer- und Rettungswache und in Refrath eine Rettungswache. Die fünf ehrenamtlichen Einheiten sind teils in den Feuerwachen und teils in eigenständigen Feuerwehrhäusern untergebracht. Die Feuerwehr Bergisch Gladbach betreibt eine eigene Feuerwehrschule.

Die Feuer- und Rettungsleitstelle des Rheinisch-Bergischen Kreises wurde heute Nachmittag um 15:15 Uhr über Notruf 112 von einem Hundehalter um Hilfe gebeten. Der Anrufer teilte mit, dass sich sein Hund am Kombibad im Stadtteil Paffrath in einem unterirdischen Rohr befinden würde und seit einiger Zeit nicht wieder herauskommen würde.

Die Leitstelle entsandte aufgrund der Meldung die Besatzung der hauptamtlichen Wache Nord an die Einsatzstelle.

Bei Eintreffen nahm der Einsatzleiter Kontakt mit dem hilfesuchenden Hundehalter auf. Gemeinsam wurde ein großes Regenabwasserrohrsystem gefunden – vom Hund fehlte jedoch jede Spur.

Über die Leitstelle wurde ein Fahrzeug des Kanalbauamtes an die Einsatzstelle beordert, welches über eine Kanal-Kamera verfügt. Mittels dieser Kamera wurde das Kanalsystem kontrolliert. Ein weiterer Schacht zum Kanal konnte auf dem Gelände des Kombibades ausgemacht und geöffnet werden. Ein Feuerwehrbeamter stieg in den Schacht ein und konnte den Hund in wenigen Metern Entfernung ausmachen. Mit viel Zureden und der sich von hinten nähernden Kanalkamera konnte der Hund dazu bewegt werden, sich in die Obhut des Feuerwehrbeamten zu begeben. Unter Zuhilfenahme eines Bergetuches konnte der verängstigte Hund letztendlich gegen 17:45 Uhr aus dem Rohr befreit werden.

Der sichtlich beeindruckte Hund konnte unversehrt an den glücklichen Besitzer übergeben werden.

Ereignis:

  • Ort: Bergisch Gladbach – Paffrath
  • Datum: 30.12.2017
  • Zeit: 15:15
  • Lage: Tier in Notlage
  • Folgen: keine

Eingesetzte Einheiten:

  • Wache Nord

Personalstärke:

  • 7 Hauptamtliche Kräfte
  • Sonstige: Rufdienst des Kanalbauamtes
  • Einsatzleiter: Dirk Schmitz

Die Feuer- und Rettungsleitstelle des Rheinisch-Bergischen Kreises wurde heute um 10:17 Uhr per Notruf 112 über einen Unfall in der Küche eines Hotelbetriebes im Stadtteil Bensberg von Bergisch Gladbach informiert. Der Anrufer teilte mit, dass eine Mitarbeiterin mit der Hand in eine Nudelmaschine gekommen sei und sich selbst nun nicht mehr befreien könne.

Die Leitstelle alarmierte aufgrund der Meldung umgehend einen Rettungswagen und Notarzt und entsandte zur Unterstützung die beiden hauptamtlich besetzten Feuerwache Süd und Nord sowie den Einsatzführungsdienst (B-Dienst) an die Einsatzstelle.

Bei Eintreffen der ersten Kräfte konnte die missliche Lage der Patientin bestätigt werden. Mit der gesamten Hand war die 21-jährige Beschäftigte des Betriebes in einer Nudelwalze eingeklemmt. Die Patientin klagte über erhebliche Schmerzen und wurde von Rettungsdienst und Notarzt erstversorgt.

Für den Einsatzleiter der Feuerwehr stellte sich die Herausforderung, die Hand der Patientin so schonend wie möglich in Absprache mit dem Notarzt aus der Küchenmaschine zu befreien. Versuche mittels kleiner Hebekissen und hydraulischen Spreizgeräten scheiterten. So entschied der Einsatzleiter, die komplette Maschine vor Ort mit Kräften der Feuerwehr zu demontieren. Nach rund einer Stunde konnte die Hand der Patientin zwischen den Rollen der Maschine befreit werden.

Der Rettungswagen verbrachte die Patientin in ein örtliches Krankenhaus.

Der Einsatz war für die Feuerwehr Bergisch Gladbach gegen 11:20 Uhr beendet.

Ereignis:

  • Ort:    Bergisch Gladbach – Bensberg
  • Datum:  29.12.2017
  • Zeit:   10:17
  • Lage:   Hilfeleistungseinsatz

Folgen:

  • Schwerverletzte: 1

Eingesetzte Einheiten:

  • Rettungsdienst
  • Wache Nord
  • B-Dienst 1 (Einsatzführungsdienst)
  • Wache Süd

Personalstärke:

  • 14 Hauptamtliche Kräfte
  • 4 Rettungsdienst
  • Einsatzleiter: Jochen Frauenkron

Die Feuer- und Rettungsleitstelle des Rheinisch-Bergischen Kreises wurde heute um 16:10 Uhr per Notruf 112 von einem Bewohner eines Mehrfamilienhauses in der Lutonstraße im Stadtteil Gronau von Bergisch Gladbach informiert, dass in einer Nachbarwohnung ein Rauchmelder ausgelöst hätte. Brandgeruch war für den Anrufer wahrnehmbar.

Die Leitstelle entsandte aufgrund der Meldung umgehend die beiden hauptamtlichen Wachen Nord und Süd, die ehrenamtlichen Löschzüge Stadtmitte und Paffrath/Hand, den Einsatzführungsdienst (B-Dienst) sowie Rettungsdienst und Notarzt an die Einsatzstelle.

Bei Eintreffen der Feuerwehr musste die Wohnungstüre in dem Mehrfamilienhaus gewaltsam durch die Einsatzkräfte geöffnet werden. Es wurde eine verrauchte Wohnung vorgefunden. Die Einsatzkräfte fanden in der Wohnung eine ältere, bettlägerige, weibliche Person in der Wohnung vor und konnten diese aus der Wohnung umgehend retten. Ohne den aufmerksamen 17-jährigen Nachbarn und ohne Hilfe der Feuerwehr hätte sich die Person nicht selbst retten können.

Die Person war ansprechbar und wurde nach notärztlicher Erstversorgung mit dem Rettungswagen in ein örtliches Krankenhaus verbracht.

Das Feuer im Küchenbereich der Wohnung wurde durch die Feuerwehr schnell gelöscht und die Wohnung mittels Überdruckbelüftung entraucht.

Die Einsatz konnte für die Feuerwehr gegen 16:45 Uhr beendet werden.

Ereignis:

Ort: Bergisch Gladbach – Gronau
Datum: 20.12.2017
Zeit: 16:10
Lage: Wohnungsbrand mit Personenschaden

Folgen:
Schwerverletzte: 1
Sachschäden: unbekannt (Schadenhöhe geschätzt)

Eingesetzte Einheiten:
Wache Nord
A-Dienst (Leitungsdienst)
LZ Paffrath/Hand
Rettungsdienst
Wache Süd
B-Dienst 1 (Einsatzführungsdienst)
LZ Stadtmitte

Personalstärke:
15 Hauptamtliche Kräfte
10 Ehrenamtliche Kräfte
4 Rettungsdienst
Sonstige: Polizei

Einsatzleiter: Jörg Köhler