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Pressemitteilung der Stadt Bergisch Gladbach:

Die Ordnungsbehörde der Stadt Bergisch Gladbach warnt vor dem Betreten von Eisflächen im Stadtgebiet. Durch die anhaltenden Minustemperaturen der vergangenen Tage sind viele Wasserflächen zugefroren. Doch die vermeintlichen Eisflächen sind trügerisch, regelmäßig wird die Tragfähigkeit des Eises überschätzt.

Ob zugefrorene Wasserflächen von Weihern, Baggerseen, Kiesgruben oder sonstige Gewässern, die Stadtverwaltung und die Feuerwehr machen auf Gefahren aufmerksam und appellieren besonders die Erwachsenen und Eltern, den Kindern und Jugendliche ein Vorbild zu sein und sie über die Gefahren aufzuklären.

Im Stadtgebiet von Bergisch Gladbach gibt es zurzeit keine freigegebenen Eisflächen.

Wenn trotz der Warnung ein Ausflug gewagt wird, sollten einige Tipps der Feuerwehr beachtet werden:

  • Nehmen Sie die Warnhinweise ernst. Kindern müssen die Gefahren erklärt werden.
  • Vermeiden Sie einsame Ausflüge auf dem Eis – bei einem Unfall kann es sonst sein, dass niemand Hilfe holen kann.
  • Wenn das Eis knistert und knackt, Risse aufweist oder schwallweise Wasser auf die Oberfläche tritt: nicht betreten. Wenn Sie bereits auf dem Eis sind: Flach hinlegen, um das Gewicht auf eine größere Fläche zu verteilen, zum Ufer robben (möglichst wenig ruckartige Bewegungen).
  • Rufen Sie im Unglücksfall sofort über den Notruf 112 Hilfe bzw. organisieren Sie, dass jemand einen Notruf absetzt! Vor allem bei unübersichtlichem Gelände kann ein Einweiser an einer markanten Wegkreuzung die Anfahrt der Rettungskräfte erleichtern.
  • Vorsicht ist nicht nur bei fließendem Gewässer, verschneiter Oberfläche und bewachsenem Ufer geboten; auch an Ein- und Ausflüssen kann die Eisdicke plötzlich abnehmen. Vor allem an dunklen Stellen kann das Eis zu dünn sein – hier droht Einbruchgefahr!

Die Feuerwehr Bergisch Gladbach gibt folgende Tipps zum Verhalten im Unglücksfall:

  • Wer einbricht, sollte versuchen, sich vorsichtig am Eis festzuhalten oder darauf zu ziehen. Wenn das Eis weiter bricht, kann man sich mit Fäusten oder Ellenbogen einen Weg zum Ufer frei schlagen.
  • Helfer sollten sich nicht selbst in Gefahr bringen: Eigensicherung beachten (Leinen/Schwimmweste/Rettungsring), nicht zu weit hinaus wagen.
  • Wer sich zum Helfen auf die Eisfläche begibt, sollte dafür eine Unterlage (Leiter, Bretter, Zaun, Hockeyschläger) verwenden, um das Gewicht zu verteilen. Die Hilfsmittel kann man der eingebrochenen Person zuschieben. Eine quer über die Einbruchstelle gelegte Unterlage oder Äste machen die Rettung leichter. Hilfreich können auch an Gewässern aufgehängte Rettungsringe sein.
  • Gerettete in warme Decken (Rettungsdecke) oder Jacken hüllen, vorsichtig erwärmen, nicht als „Hausmittel“ mit Schnee abreiben.
  • Unterkühlten Personen keinen Alkohol geben, stattdessen möglichst warmen Tee reichen.

Eine turbulente Silvesternacht liegt hinter den Einsatzkräften von Feuerwehr und Rettungsdienst in der Stadt Bergisch Gladbach. Neben den leider üblichen Kleinsteinsätzen beschäftigten zwei Großeinsätze die haupt- und ehrenamtlichen Angehörigen der Feuerwehr. Im Rettungsdienst gab es wieder mehr Einsätze.

16:18 Uhr – Feuer Dachstuhl – Hebborner Feld im Stadtteil Hebborn – Menschenrettung durch Nachbarn!

Feuer in Hebborn

Die Feuer- und Rettungsleitstelle des Rheinisch-Bergischen Kreises wurde um 16:18 Uhr per Notruf 112 über eine starke Rauchentwicklung aus einem Dachstuhl eines Reihenmittelhauses im Stadtteil Hebborn von Bergisch Gladbach informiert. Die Leitstelle entsandte umgehend die beiden hauptamtlich besetzten Feuerwachen Nord und Süd sowie die beiden ehrenamtlichen Löschzüge Stadtmitte und Paffrath/Hand, den Einsatzführungsdienst (B-Dienst) und den Rettungsdienst der Feuerwehr Bergisch Gladbach an die Einsatzstelle.

Bereits vor Eintreffen der Feuerwehr konnten beherzt helfende Anwohner zwei Bewohner des Hauses mit Hilfe einer Haushaltsleiter aus dem stark verrauchten Gebäude aus dem 1. Obergeschoss retten. Eine sichere Flucht ins Freie war den beiden Bewohnern offensichtlich aufgrund des Brandrauches im Gebäude nicht mehr möglich. Die beiden Bewohner wurden umgehend vom Rettungsdienst vor Ort behandelt und mit mittelschweren Verletzungen in ein örtliches Krankenhaus verbracht.

Die weitere Erkundung ergab, dass es in der Küche im Erdgeschoss zu einem Feuer gekommen war, wodurch sich dichter Brandrauch im kompletten Gebäude ausgebreitet hatte. Das Feuer in der Küche wurde durch einen Angriffstrupp der Feuerwehr unter Atemschutz schnell gelöscht. Der tiefschwarze Brandrauch im Gebäude war bereits erheblich thermisch aufgeheizt und hat im gesamten Gebäude erheblichen Schaden verursacht. Die Entrauchung des Gebäudes wurde unter Einsatz eines Hochleistungslüfters und Öffnung eines Dachflächenfensters durchgeführt. Das Haus ist aufgrund des Brandereignisses unbewohnbar.

Die Feuerwehr Bergisch Gladbach war mit 15 hauptamtlichen und 35 ehrenamtlichen Brandschutzkräften sowie 5 Rettungsdienstkräften vor Ort. Der Leitungsdienst (A-Dienst) machte sich ein Bild der Lage vor Ort. Der Stördienst der RheinEnergie schaltete das Gebäude stromlos und trennte die Gasversorgung.

22:35 Uhr – Feuer Wohnung mit Menschenleben in Gefahr in Hochhaus – Mülheimer Straße im Stadtteil Gronau

Feuer in Gronau

Die Feuer- und Rettungsleitstelle des Rheinisch-Bergischen Kreises wurde um 22:35 Uhr am Silvesterabend per Notruf 112 über einen Wohnungsbrand im 3. Obergeschoss eines Hochhauses an der Mülheimer Straße im Stadtteil Gronau informiert. Die Anrufer teilten mit, dass sich bereits mehrere Personen auf den Balkonen des Hochhauses bemerkbar machen würden.

Die Leitstelle entsandte umgehend die beiden hauptamtlich besetzten Feuerwachen Nord und Süd sowie die beiden ehrenamtlichen Löschzüge Stadtmitte und Paffrath/Hand, die Kräfte des in Silvesterbereitschaft stehenden Feuerwehrhauses Refrath, den Einsatzführungsdienst (B-Dienst), den Leitungsdienst (A-Dienst) und den Rettungsdienst der Feuerwehr Bergisch Gladbach an die Einsatzstelle.

Bei Eintreffen der ersten Kräfte konnte ein Feuer mit starker Rauchentwicklung auf zwei Balkonen im 3. Obergeschoss bestätigt werden. Die Flammen loderten bereits bis zum 5. Obergeschoss an der Fassade entlang und ein Übergreifen des Feuers auf weitere Balkone drohte. Der starke Brandrauch beaufschlagte die Fassade bis zum 6. Obergeschoss. Auf den Balkonen der Wohnanlage befanden sich viele Personen, die von einer Brand- und Rauchausbreitung bedroht waren.

Der Einsatzleiter entsandte umgehend mehrere Trupps unter schweren Atemschutz zur Menschenrettung in das Gebäude und ließ die Drehleiter der Feuerwache Nord zur Brandbekämpfung im Außenangriff in Stellung bringen. Die betroffene Wohnung wurde durch das Feuer auf dem Balkon durch Brandrauch erheblich in Mitleidenschaft gezogen. Circa 30 in Gefahr befindliche Personen wurden von der Feuerwehr unverletzt ins Freie geführt. Drei Personen erlitten leichte bis mittelschwere Verletzungen und mussten rettungsdienstlich behandelt und zwei von ihnen in ein Krankenhaus verbracht werden. Aufgrund der hohen Anzahl von betroffenen Personen wurde die Alarmstufe „Massenanfall von Verletzten“ (MANV1) ausgelöst und weitere Rettungsmittel sowie der Organisatorische Leiter Rettungsdienst (OrgL) und der Leitende Notarzt (LNA) an die Einsatzstelle alarmiert. Diese übernahmen die Sichtung und Betreuung der betroffenen Personen. Parallel zur Brandbekämpfung mussten die umliegenden Wohnungen auf Schäden kontrolliert werden. Die betroffene Wohnung ist aus Sicht der Feuerwehr unbewohnbar. Die Bewohner kamen bei Verwandten unter. Alle weiteren Wohnungen konnten nach Abschluss des Einsatzes wieder an die Bewohner übergeben werden.

Aufgrund des bevorstehenden Jahreswechsels wurde die ehrenamtliche Löschgruppe Schildgen sowie der für die Silvesternacht vorgeplante zweite Einsatzführungsdienst (B-Dienst 2) in Dienst gestellt. Diese besetzten die verwaiste Feuerwache Nord in der Stadtmitte um den Grundschutz im Stadtgebiet sicherzustellen.

Im Einsatz befanden sich 15 hauptamtliche Kräfte, 35 ehrenamtliche Kräfte, 16 Kräfte im Rettungsdienst sowie der Organisatorische Leiter Rettungsdienst (OrgL) und der Leitende Notarzt (LNA).

Weitere Kleinsteinsätze in der Silvesternacht:

  • 01:33 Uhr – Kleinfeuer – Ferrenbergstraße – Stadtmitte – brannte Hecke
  • 01:42 Uhr – Feuer Abfalltonne – Wickenpfädchen – Refrath
  • 02:27 Uhr – Feuer Abfalltonne – Voiswinkeler Straße – Schildgen
  • 05:48 Uhr – unklare Brandmeldung – Hauptstraße – Stadtmitte (Fehlalarm)

Einsatzleitung:

  • A-Dienst: Stadtbrandinspektor Frank Haag (Leitungsdienst)
  • B-Dienst 1: Brandoberinspektor Marlon Konertz (Einsatzführungsdienst 1)
  • B-Dienst 2: Brandoberinspektor Hans Jörg Fernkorn (Einsatzführungsdienst 2)

Rettungsdienst:

Der Rettungsdienst der Feuerwehr Bergisch Gladbach wurde ebenfalls stark gefordert. In der Zeit vom 31.12.2016 22:00 Uhr bis 01.01.2017 06:00 Uhr wurden sechs Rettungswagen und drei Notarzteinsatzfahrzeuge zu insgesamt 32 Notfällen gerufen werden. Alleine beim Brandeinsatz an der Mülheimer Straße wurden 6 Rettungswagen und 1 Notarzteinsatzfahrzeuge sowie der Leitende Notarzt (LNA) und der Organisatorische Leiter Rettungsdienst (OrgL) eingesetzt.

Zusätzlich zu den vier regulär im Dienst befindlichen Rettungswagen der Feuerwehr Bergisch Gladbach wurden in der Zeit von 19:30 Uhr bis 07:30 Uhr auf den Rettungswachen Nord und Süd je ein weiterer Rettungswagen durch die Dienstgruppe Rettungsdienst besetzt. Weiterhin wurde im gleichen Zeitraum ein drittes Notarzteinsatzfahrzeug auf der Feuer- und Rettungswache Nord vorgehalten.

Entwicklung der Einsatzzahlen im Rettungsdienst:

  • 2016/17: 32
  • 2015/16: 29
  • 2014/15: 19
  • 2013/14: 15
  • 2012/13: 19
  • 2011/12: 20
  • 2010/11: 25
  • 2009/10: 12
  • 2008/09: 14
  • 2007/08: 21
  • 2006/07: 18

Die Feuerwehr Bergisch Gladbach:

Die Feuerwehr Bergisch Gladbach ist eine der größten Freiwilligen Feuerwehren mit hauptamtlichen Kräften in NRW. Der Brandschutz in Bergisch Gladbach wird durch haupt- und ehrenamtliches Personal sichergestellt. Die Feuerwehr Bergisch Gladbach beschäftigt derzeit 106 Beamte im mittleren, 10 Beamte im gehobenen, einen Beamten im höheren feuerwehrtechnischen Dienst sowie 6 Feuerwehrbeamte in der Ausbildung. Hinzu kommen rund 200 ehrenamtliche Angehörige der Feuerwehr. 25 Tarifbeschäftigte werden ausschließlich in der Notfallrettung und im Krankentransport eingesetzt, sowie wie 6 Mitarbeiter in der Verwaltung. Die Jugendfeuerwehr besteht aus rund 120 Mädchen und Jungen in 5 Gruppen im Alter zwischen 10 und 18 Jahren. In der Stadtmitte und in Bensberg befindet sich je eine ständig besetzte Feuer- und Rettungswache und in Refrath eine Rettungswache. Die fünf ehrenamtlichen Einheiten sind teils in den Feuerwachen und teils in eigenständigen Feuerwehrhäusern untergebracht. Die Feuerwehr Bergisch Gladbach betreibt eine eigene Feuerwehrschule.

Brennende Balkone, Wohnungen oder gar Häuser, Rettungsdiensteinsätze und witterungsbedingte Unfälle: Den Angehörigen der Feuerwehr Bergisch Gladbach steht zu Silvester eine arbeitsreiche Nacht bevor. „In dieser Nacht ist die Feuerwehr häufig zu Bränden oder Rettungsdiensteinsätzen unterwegs“, berichtet Frank Haag, stellv. Leiter der Feuerwehr Bergisch Gladbach und diensthabender A-Dienst in der Silvesternacht. Zumeist seien diese durch unachtsamen Umgang mit Feuerwerkskörpern verursacht.

Aber auch auf Balkon oder Terrasse sammeln sich im Winter oft viele Dinge an: Gartenmöbel, Sonnenschirm, leere Kisten oder Zeitungsstapel. Man plant, sie beim Frühjahrsputz zu entsorgen oder im Sommer wieder in den Garten zu stellen – doch vor allem an Silvester ist dieses Gerümpel gefährlich. „Wenn Balkon oder Terrasse vollgestellt sind, erhöht sich damit die Brandlast ungemein“, warnt Haag.

Vor allem leicht entzündliche Materialien wie Papier oder der trockene Weihnachtsbaum sollten in der Silvesternacht nicht draußen gelagert werden. Sie könnten durch einen fehlgeleiteten – oder gar gezielt abgeschossenen – Böller in Brand gesetzt werden. Ein Ein auf diese Weise entfachtes Feuer kann sich unter Umständen auch in die Wohnung ausbreiten.

Daher rät Haag, die Wohnung in der Silvesternacht vor Brandgefahren zu schützen: „Entfernen Sie Möbel, Hausrat und andere brennbare Gegenstände von Balkonen, Terrassen und aus Hauseingängen. Halten Sie Fenster und Türen geschlossen.“ Wenn der Balkon doch brennt, sollte man nur dann versuchen, das Feuer zu löschen, wenn dies ohne Eigengefährdung möglich ist. Ansonsten gilt: Türen schließen, mit allen Personen die Wohnung verlassen und die Feuerwehr über den kostenfreien Notruf 112 alarmieren!

Tipps für ein sicheres Silvester

Die Feuerwehr Bergisch Gladbach gibt darüber hinaus acht Tipps für eine möglichst sichere Silvesterfeier:

  • Feuerwerkskörper und Raketen sind „Sprengstoff“. Lassen Sie Jugendliche unter 18 Jahren nicht damit hantieren.
  • Beachten Sie unbedingt die Gebrauchshinweise der Hersteller. Mit wenigen Ausnahmen ist eine Verwendung von Feuerwerk in geschlossenen Räumen verboten.
  • Zünden Sie Feuerwerkskörper nur dort, wo dies auch erlaubt ist. Das Abbrennen der Böller in unmittelbarer Nähe von Kirchen, Krankenhäusern, Kinder- und Altersheimen ist untersagt. Dieses Verbot gilt auch für Fachwerk- und Reetdachhäuser.
  • Nehmen Sie nach dem Anzünden einen ausreichenden Sicherheitsabstand ein. Werfen Sie Feuerwerkskörper und Raketen nicht blindlings weg – und zielen Sie niemals auf Menschen. Zünden Sie nicht gezündete Feuerwerkskörper (Blindgänger) niemals noch einmal.
  • Stellen Sie auf keinen Fall Feuerwerkskörper selbst her. Hierbei kann es zu schwersten Verletzungen kommen! Artikel, die in Deutschland zum Verkauf zu Silvester freigegeben sind, müssen über eine Prüfnummer der BAM (Bundesanstalt für Materialforschung und -prüfung) verfügen.
  • Bewahren Sie Feuerwerkskörper so auf, dass keine Selbstentzündung möglich ist. Tragen Sie Feuerwerk niemals am Körper, etwa in Jacken oder Hosentaschen.
  • Schützen Sie Ihre Wohnung in der Silvesternacht vor Brandgefahren. Entfernen Sie Möbel, Hausrat und andere brennbare Gegenstände von Balkonen und Terrassen. Halten Sie Fenster und Türen geschlossen.
  • Wählen Sie bei einem Brand oder Unfall sofort den Notruf 112. Nur eine schnelle Meldung bietet Gewähr für effektive Hilfe durch Feuerwehr und Rettungsdienst.

Personalplanung für die Silvesternacht

Die Feuerwehr Bergisch Gladbach wird in der Silvesternacht die Kräfte im Brandschutz und Rettungsdienst aufstocken.

Brandschutz:

Neben den beiden hauptamtlich besetzten Feuerwachen im Stadtgebiet wird das Feuerwehrhaus Refrath in der Zeit von 18:00 Uhr bis nach 2:00 Uhr durch den ehrenamtlichen Löschzug Refrath besetzt. Weiterhin steht für Paralleleinsätze ein weiterer ehrenamtlicher Einsatzführungsdienst (B-Dienst 2) inkl. eines Gruppenführer ELW in Rufbereitschaft zur Verfügung.

Rettungsdienst:

Zusätzlich zu den vier regulär im Dienst befindlichen Rettungswagen der Feuerwehr Bergisch Gladbach werden in der Zeit von 19:30 Uhr bis 07:30 Uhr auf den Rettungswachen Nord und Süd je ein weiterer Rettungswagen durch die Dienstgruppe Rettungsdienst besetzt. Weiterhin wird im gleichen Zeitraum ein drittes Notarzteinsatzfahrzeug auf der Feuer- und Rettungswache Nord vorgehalten.

Die Feuerwehr Bergisch Gladbach wünscht den Menschen in Bergisch Gladbach einen geruhsamen und sicheren Jahreswechsel!

Die Feuerwehr Bergisch Gladbach:

Die Feuerwehr Bergisch Gladbach ist eine der größten Freiwilligen Feuerwehren mit hauptamtlichen Kräften in NRW. Der Brandschutz in Bergisch Gladbach wird durch haupt- und ehrenamtliches Personal sichergestellt. Die Feuerwehr Bergisch Gladbach beschäftigt derzeit 106 Beamte im mittleren, 10 Beamte im gehobenen, einen Beamten im höheren feuerwehrtechnischen Dienst sowie 6 Feuerwehrbeamte in der Ausbildung. Hinzu kommen rund 200 ehrenamtliche Angehörige der Feuerwehr. 25 Tarifbeschäftigte werden ausschließlich in der Notfallrettung und im Krankentransport eingesetzt, sowie wie 6 Mitarbeiter in der Verwaltung. Die Jugendfeuerwehr besteht aus rund 120 Mädchen und Jungen in 5 Gruppen im Alter zwischen 10 und 18 Jahren. In der Stadtmitte und in Bensberg befindet sich je eine ständig besetzte Feuer- und Rettungswache und in Refrath eine Rettungswache. Die fünf ehrenamtlichen Einheiten sind teils in den Feuerwachen und teils in eigenständigen Feuerwehrhäusern untergebracht. Die Feuerwehr Bergisch Gladbach betreibt eine eigene Feuerwehrschule.

Bürgermeister Lutz Urbach besuchte die diensthabenden Kolleginnen und Kollegen

Die Besatzung der Feuerwache Süd gemeinsam mit Bürgermeister Lutz Urbach, Fachbereichsleiter Peter Widdenhöfer und der Wehrleitung der Feuerwehr Bergisch Gladbach

Für die hauptamtlichen Besatzungen der Feuer- und Rettungswachen im Stadtgebiet von Bergisch Gladbach ist der Dienst an den Weihnachtsfeiertagen beruflicher Alltag, aber an Heiligabend kommt dennoch eine festliche Stimmung auf den Wachen auf.

„Gerade an solchen Tagen wird die Berufung deutlich. Schließlich haben wir uns für unseren Traumberuf entschieden, um Menschen in Not zu helfen. Wir wussten, was auf uns zukommt“, sagt Axel Pees, Leiter der Wachabteilung III der Feuer- und Rettungswache Süd, der sich an Heiligabend mit seiner Mannschaft im Dienst befindet. Gleichzeitig erinnert Pees aber auch an die Kolleginnen und Kollegen der ehrenamtlichen Kräfte, die sich selbstverstänlich auch an Weihnachten zu Hause bei ihren Familien bereithalten, um im Einsatzfall auszurücken.

Bürgermeister Lutz Urbach besuchte am Morgen des Heiligabends gemeinsam mit Peter Widdenhöfer (Fachbereichsleiter Recht, Ordnung, Sicherheit) sowie Wehrleiter Jörg Huppatz und seinen Stellvertretern Frank Haag und Jörg Köhler die diensthabenden Kollegen auf den Wachen Süd und Nord in Bensberg und in der Stadtmitte. Als kleine Entschädigung überreichten sie den Kolleginnen und Kollegen jeweils einen prall gefüllten Präsentkorb mit Leckereien, damit der Dienst an Heiligabend den Kollegen etwas versüßt wurde.

Soweit es das Einsatzgeschehen im Brandschutz und Rettungsdienst zulässt, bereiten sich die Besatzungen der Feuerwachen ein festliches Essen in Eigenregie zu. „Wir hoffen, dass wir das Essen gemeinsam im Kollegenkreis genießen können. So kommt auch auf der Feuerwache weihnachtliche Stimmung auf“, erläutert Pees. „Leider ist es keine Seltenheit, dass das Essen zweimal aufgewärmt werden muss.“

In den Familien der Feuerwehrbeamten und Rettungsdienstmitarbeitern wird die Bescherung auf den ersten Weihnachtstag verlegt. Der nächste Dienst steht dann erst am kommenden Dienstag wieder an.

Die Feuerwehr Bergisch Gladbach wünscht allen Bürgerinnen und Bürgern ein besinnliches und sicheres Weihnachtsfest.

Die Feuerwehr Bergisch Gladbach:

Die Feuerwehr Bergisch Gladbach ist eine der größten Freiwilligen Feuerwehren mit hauptamtlichen Kräften in NRW. Der Brandschutz in Bergisch Gladbach wird durch haupt- und ehrenamtliches Personal sichergestellt. Die Feuerwehr Bergisch Gladbach beschäftigt derzeit 106 Beamte im mittleren, 10 Beamte im gehobenen, einen Beamten im höheren feuerwehrtechnischen Dienst sowie 6 Feuerwehrbeamte in der Ausbildung. Hinzu kommen rund 200 ehrenamtliche Angehörige der Feuerwehr. 25 Tarifbeschäftigte werden ausschließlich in der Notfallrettung und im Krankentransport eingesetzt, sowie wie 6 Mitarbeiter in der Verwaltung. Die Jugendfeuerwehr besteht aus rund 120 Mädchen und Jungen in 5 Gruppen im Alter zwischen 10 und 18 Jahren. In der Stadtmitte und in Bensberg befindet sich je eine ständig besetzte Feuer- und Rettungswache und in Refrath eine Rettungswache. Die fünf ehrenamtlichen Einheiten sind teils in den Feuerwachen und teils in eigenständigen Feuerwehrhäusern untergebracht. Die Feuerwehr Bergisch Gladbach betreibt eine eigene Feuerwehrschule.

Ein außergewöhnlich hohes Einsatzaufkommen forderte heute Vormittag den Rettungsdienst der Feuerwehr Bergisch Gladbach. Bis 15:30 Uhr mussten im Stadtgebiet von Bergisch Gladbach insgesamt 28 Rettungsdiensteinsätze von den vier ständig besetzten Rettungswagen (RTW) und zwei Notarzteinsatzfahrzeugen (NEF) wahrgenommen werden. Weitere Rettungsmittel mussten zum Teil aus Nachbargemeinden angefordert werden. Zusätzlich wurde der Rettungshubschrauber Christoph 3 aus Köln als Notarztzubringer eingesetzt.

Bei fünf Einsätzen wurden u. a. die Besatzungen der beiden hauptamtlichen Wachen Nord und Süd als sogenannte „First Responder“ (Ersthelfer) zur Unterstützung des Rettungsdienstes eingesetzt. Dies ist möglich, da alle Feuerwehrbeamte der Feuerwehr Bergisch Gladbach ausgebildete Rettungsassistenten sind eine entsprechende Beladung auf den beiden Hilfeleistungslöschfahrzeugen der beiden Feuer- und Rettungswachen verlastet ist.

Eine konkrete Ursache für die temporäre Häufung der Rettungsdiensteinsätze lässt sich nicht erkennen.

Die Feuerwehr Bergisch Gladbach:

Die Feuerwehr Bergisch Gladbach ist eine der größten Freiwilligen Feuerwehren mit hauptamtlichen Kräften in NRW. Der Brandschutz in Bergisch Gladbach wird durch haupt- und ehrenamtliches Personal sichergestellt.

Die Feuerwehr Bergisch Gladbach beschäftigt derzeit 106 Beamte im mittleren, 10 Beamte im gehobenen, einen Beamten im höheren feuerwehrtechnischen Dienst sowie 6 Feuerwehrbeamte in der Ausbildung. Hinzu kommen rund 200 ehrenamtliche Angehörige der Feuerwehr. 25 Tarifbeschäftigte werden ausschließlich in der Notfallrettung und im Krankentransport eingesetzt, sowie wie 6 Mitarbeiter in der Verwaltung. Die Jugendfeuerwehr besteht aus rund 120 Mädchen und Jungen in 5 Gruppen im Alter zwischen 10 und 18 Jahren.

In der Stadtmitte und in Bensberg befindet sich je eine ständig besetzte Feuer- und Rettungswache und in Refrath eine Rettungswache. Die fünf ehrenamtlichen Einheiten sind teils in den Feuerwachen und teils in eigenständigen Feuerwehrhäusern untergebracht. Die Feuerwehr Bergisch Gladbach betreibt eine eigene Feuerwehrschule.

Samstag, 3. Dezember 2016 – 8:20 Uhr – Das Erste
„Feuer und Flamme – Malin im Einsatz mit der Jugendfeuerwehr“

sofia-celina-und-malin-bei-einer-uebung-der-jugendfeuerwehr-bergisch-gladbach-100_v-standard644_812e32Ende Oktober standen ehrenamtliche Angehörige unserer Feuerwehr gemeinsam mit Kindern und Jugendlichen der Jugendfeuerwehr Bergisch Gladbach für Dreharbeiten der Kinder- und Jugendsendung „neuneinhalb – Deine Reporter“ der ARD zur Verfügung.

Wir freuen uns, dass der Beitrag mit Reporterin Malin Büttner am kommenden Samstag bundesweit im Kinderprogramm der ARD ausgestrahlt wird. Die Sendung hat folgendes Thema:

Tatütata, neuneinhalb ist da! Malin und die Jugendfeuerwehr Bergisch Gladbach üben gemeinsam Feuer löschen und Leben retten. Bei einer großen Rettungsaktion erfährt Malin am eigenen Leibe, was der Feuerwehrnachwuchs schon alles kann. Viele wollen später einmal zur Freiwilligen Feuerwehr und echte Brände löschen. Dann müssen sie sich Tag und Nacht bereithalten, um anderen im Notfall freiwillig zu helfen. Warum dieses Ehrenamt so wichtig ist? Wie eine Feuerwache von innen aussieht? Und ob die Jugendfeuerwehr es schafft, Malin aus einer Grube zu retten? Das erfährst du in dieser Folge neuneinhalb.

Die Feuerwehr Bergisch Gladbach unterstützt immer wieder gerne im Rahmen der Öffentlichkeitsarbeit Produktionen, die das „Ehrenamt Feuerwehr“ fördern. Wir danken der tvision GmbH aus Köln für die Anfrage.

Die Feuerwehr Bergisch Gladbach:

Die Feuerwehr Bergisch Gladbach ist eine der größten Freiwilligen Feuerwehren mit hauptamtlichen Kräften in NRW. Der Brandschutz in Bergisch Gladbach wird durch haupt- und ehrenamtliches Personal sichergestellt.
Die Feuerwehr Bergisch Gladbach beschäftigt derzeit 106 Beamte im mittleren, 10 Beamte im gehobenen, einen Beamten im höheren feuerwehrtechnischen Dienst sowie 6 Feuerwehrbeamte in der Ausbildung. Hinzu kommen rund 200 ehrenamtliche Angehörige der Feuerwehr. 25 Tarifbeschäftigte werden ausschließlich in der Notfallrettung und im Krankentransport eingesetzt, sowie wie 6 Mitarbeiter in der Verwaltung. Die Jugendfeuerwehr besteht aus rund 120 Mädchen und Jungen in 5 Gruppen im Alter zwischen 10 und 18 Jahren.
In der Stadtmitte und in Bensberg befindet sich je eine ständig besetzte Feuer- und Rettungswache und in Refrath eine Rettungswache. Die fünf ehrenamtlichen Einheiten sind teils in den Feuerwachen und teils in eigenständigen Feuerwehrhäusern untergebracht. Die Feuerwehr Bergisch Gladbach betreibt eine eigene Feuerwehrschule.

In den letzten Tagen erreichen uns vermehrt Fragen, ob Angehörige der Feuerwehr Bergisch Gladbach die Montage von Rauchmeldern in privaten Wohnungen oder Häusern kontrollieren. Insbesondere in sozialen Netzwerken kursieren hierzu Gerüchte, dass Personen im Namen der Feuerwehr diese kontrollieren würden. Dies ist nicht Aufgabe der Feuerwehr.

So weisen wir vorsorglich darauf hin, dass die Feuerwehr keinerlei Kontrollen durchführt, ob Rauchmelder in privaten Wohnungen verbaut sind. Auch wird von der Feuerwehr niemand hierzu beauftragt.

Nach Rücksprache mit der Kreispolizeibehörde des Rheinisch-Bergischen Kreises sind keine tatsächlichen Betrugsfälle oder Geschädigte im Stadtgebiet von Bergisch Gladbach bekannt.

Die Feuerwehr ist nicht für die Kontrolle zuständig. In NRW ist der Eigentümer für die Installation verantwortlich. Der Mieter ist in der Pflicht, die Funktionstüchtigkeit der Geräte zu gewährleisten. Kontrolliert wird das nicht.

Es ist aber nicht auszuschließen, dass Personen aufgrund der geänderten Gesetzeslage zum 01.01.2017 sich in betrügerischer Absicht Zutritt zu Wohnungen und Häusern verschaffen wollen. Ab dem neuen Jahr müssen alle Wohnungen und Häuser mit Rauchmeldern ausgestattet sein.

Die Feuerwehr Bergisch Gladbach:

Die Feuerwehr Bergisch Gladbach ist eine der größten Freiwilligen Feuerwehren mit hauptamtlichen Kräften in NRW. Der Brandschutz in Bergisch Gladbach wird durch haupt- und ehrenamtliches Personal sichergestellt.

Die Feuerwehr Bergisch Gladbach beschäftigt derzeit 106 Beamte im mittleren, 10 Beamte im gehobenen, einen Beamten im höheren feuerwehrtechnischen Dienst sowie 6 Feuerwehrbeamte in der Ausbildung. Hinzu kommen rund 200 ehrenamtliche Angehörige der Feuerwehr. 25 Tarifbeschäftigte werden ausschließlich in der Notfallrettung und im Krankentransport eingesetzt, sowie wie 6 Mitarbeiter in der Verwaltung. Die Jugendfeuerwehr besteht aus rund 120 Mädchen und Jungen in 5 Gruppen im Alter zwischen 10 und 18 Jahren.

In der Stadtmitte und in Bensberg befindet sich je eine ständig besetzte Feuer- und Rettungswache und in Refrath eine Rettungswache. Die fünf ehrenamtlichen Einheiten sind teils in den Feuerwachen und teils in eigenständigen Feuerwehrhäusern untergebracht. Die Feuerwehr Bergisch Gladbach betreibt eine eigene Feuerwehrschule.