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Im Rahmen der interkommunalen Zusammenarbeit starteten Anfang November die Feuerwehr Bergisch Gladbach gemeinsam mit der Berufsfeuerwehr Köln einen ersten Laufbahnlehrgang für die Ausbildung zu Brandmeisterinnen und Brandmeistern, mit dem Ziel einer langfristigen Kooperation im Bereich der Feuerwehrausbildung.

Die offizielle Lehrgangseröffnung in der Feuerwehrschule Bergisch Gladbach übernahmen am 08.11.2017 der stv. Bürgermeister der Stadt Köln, Dr. Ralf Heinen und der Bürgermeister der Stadt Bergisch Gladbach, Lutz Urbach gemeinsam mit dem Kämmerer und Feuerschutzdezernenten der Stadt Bergisch Gladbach, Frank Stein. Der stv. Amtsleiter der Berufsfeuerwehr Köln, Frank Stobbe und der stv. Leiter der Feuerwehr Bergisch Gladbach, Jörg Köhler lobten unisono in ihren kurzen Ansprachen die sehr gute Zusammenarbeit zwischen den beiden Nachbarkommunen und dankten der Verwaltung sowie der Politik für die Unterstützung bei der Durchführung. Weiterhin zugegen war der Leiter der Feuerwehrschule Köln, Rainer Oelpen.

Die Leiter der beiden Feuerwehren konnten die Feuerwehrschulen Bergisch Gladbach und Köln mit der Lehrgangsorganisation und –durchführung beauftragen. Die Grundausbildung startet in Bergisch Gladbach, die Kölner Feuerwehrschule steuert später Sonderausbildungen wie beispielsweise die Ausbildung zum Atemschutzgeräteträger oder zum Maschinisten bei.

Vor den Lehrgangsteilnehmern liegen spannende 18 Monate Feuerwehr-Ausbildung, die Ausbildung zum Rettungssanitäter, zwei mehrwöchige Wachpraktika und weitere Sonderausbildungen, die durch die Laufbahnprüfung zum Ende des Lehrganges abgeschlossen werden.

Der gemeinsame Lehrgang zeigt ein gutes Beispiel für interkommunale Zusammenarbeit und bringt beiden Feuerwehren einen erheblichen Nutzen in der Feuerwehrausbildung sowie noch bessere Zusammenarbeit an gemeinsamen Einsatzstellen von Feuerwehr und Rettungsdienst.

Für die Feuerwehrschule Bergisch Gladbach bietet sich durch die Kooperation eine höhere Auslastung des Schulbetriebes sowie eine regelmäßigere und flexiblere Personalplanung im Rahmen der Grundausbildung eigener Feuerwehrbeamtinnen und -beamten. Der Berufsfeuerwehr Köln ermöglicht die Kooperation den Ausbau dringend benötigter weiterer Ausbildungsplätze neben dem eigenen Ausbildungsbetrieb in der Feuerwehrschule Köln.

Der im November begonnene Laufbahnlehrgang bietet insgesamt 20 Lehrgangsplätze und ermöglicht neben den Angehörigen der Feuerwehren aus Bergisch Gladbach und Köln noch den Feuerwehren Hürth, Düren und Iserlohn jeweils einen Ausbildungsplatz, der ohne die Kooperation nicht zur Verfügung gestellt werden könnte.

Die Einrichtung der Feuerwehrschule Bergisch Gladbach erweist sich als Erfolgsmodell. Alleine durch die Fortbildung der eigenen Feuerwehrangehörigen zum Ausbilder und den laufenden Lehrbetrieb zeigt sich eine deutliche Qualitätssteigerung im Brandschutz zum Wohle der Bürgerinnen und Bürger der Stadt Bergisch Gladbach. Der Ausbildungsbetrieb steigert zudem deutlich die Mitarbeiterzufriedenheit.

Am vergangenen Samstag fand der erste von insgesamt 10 Informationstagen im Rahmen der großen Mitgliederwerbekampagne der Feuerwehr Bergisch Gladbach statt.

Der ehrenamtliche Löschzug Stadtmitte der Feuerwehr Bergisch Gladbach konnte 19 hoch motivierte Bürgerinnen und Bürger auf der Feuer- und Rettungswache Nord an der Paffrather Straße begrüßen.

Bürgermeister Lutz Urbach begrüßte gemeinsam mit Feuerwehrchef Jörg Huppatz die Interessenten.

Die Mitglieder des Löschzuges Stadtmitte hatten spannende Stationen für die Interessenten vorbereitet. Nach einer kurzweiligen Präsentation der Aufgaben und Organisation der Feuerwehr folgte ein ausführlicher Rundgang durch die Wachgebäude. Aufgeteilt in zwei Gruppen wurde im Anschluss mit den Fahrzeugen des Löschzuges das Gelände der Feuerwehrschule besucht, wo zeitgleich ein Atemschutzlehrgang stattfand. Weiterhin konnten die Fahrzeuge der Feuerwehr erkundet und verschiedene Einsatzgeräte direkt unter fachkundiger Anleitung ausprobiert werden. Brandschutzkleidung für die Interessenten war vorbereitet und wurde interessiert anprobiert. Sichtlich begeistert waren alle, als in Feuerwehrschutzkleidung die Drehleiter der Feuerwache Nord bestiegen und eine Probefahrt in luftiger Höhe absolviert wurde. Bei einer Mitmachübung führten sie zur Probe ein Strahlrohr.

So entwickelten sich lebhafte Gespräche zwischen den Löschzugmitgliedern und den hoffentlich angehenden neuen Feuerwehrmitgliedern. „Wir sind begeistert von der hohen Motivation der Teilnehmer des Informationstages und freuen uns über einige Zusagen zum nächsten regulären Übungsdienst“ resümiert Peter Weyer, Zugführer des Löschzuges Stadtmitte der Feuerwehr Bergisch Gladbach.

Zum Abschluss der Veranstaltung gab es noch eine Fragerunde „am Grill“, die von allen gerne genutzt wurde. Erst weit nach 18 Uhr verließen die letzten Teilnehmer des ersten Info-Tages der Feuerwehr das Wachgelände.

An den nächsten Samstagen finden noch neun weitere Informationsveranstaltungen bei den ehrenamtlichen Einheiten vor Ort statt. Insgesamt haben sich schon 74 Frauen und Männer unter der Hotline 0 22 02 / 2 38 – 5 00 oder per E-Mail unter fuermichfueralle@feuerwehr-gl.de gemeldet. Anmeldungen sind nach wie vor möglich und weitere Interessenten herzlich willkommen.

Die Feuerwehr Bergisch Gladbach:

Die Feuerwehr Bergisch Gladbach ist eine der größten Freiwilligen Feuerwehren mit hauptamtlichen Kräften in NRW. Der Brandschutz in Bergisch Gladbach wird durch haupt- und ehrenamtliches Personal sichergestellt. Die Feuerwehr Bergisch Gladbach beschäftigt derzeit 106 Beamte im mittleren, 10 Beamte im gehobenen, einen Beamten im höheren feuerwehrtechnischen Dienst sowie 6 Feuerwehrbeamte in der Ausbildung. Hinzu kommen rund 200 ehrenamtliche Angehörige der Feuerwehr. 25 Tarifbeschäftigte werden ausschließlich in der Notfallrettung und im Krankentransport eingesetzt, sowie wie 6 Mitarbeiter in der Verwaltung. Die Jugendfeuerwehr besteht aus rund 120 Mädchen und Jungen in 5 Gruppen im Alter zwischen 10 und 18 Jahren. In der Stadtmitte und in Bensberg befindet sich je eine ständig besetzte Feuer- und Rettungswache und in Refrath eine Rettungswache. Die fünf ehrenamtlichen Einheiten sind teils in den Feuerwachen und teils in eigenständigen Feuerwehrhäusern untergebracht. Die Feuerwehr Bergisch Gladbach betreibt eine eigene Feuerwehrschule.

NRW-Innenminister Herbert Reul und Bürgermeister Lutz Urbach geben gemeinsam den Startschuss zur großen Mitgliederwerbekampagne der Feuerwehr Bergisch Gladbach

Die Feuerwehr Bergisch Gladbach beteiligt sich bereits seit Anfang des Jahres an der landesweiten Mitgliederwerbekampagne „Für mich. Für alle.“ zur Gewinnung neuer Mitglieder für die Freiwillige Feuerwehr.

Im Rahmen dieser Kampagne erhalten in dieser Woche (05.-09.09.2017) in einer bislang einzigartigen Form mehr als 33.000 Bürgerinnen und Bürger der Stadt Bergisch Gladbach im Alter zwischen 18 und 45 Jahren eine persönliche Einladung zu einem von jeweils zwei „Schnuppertagen“ zur Mitgliedschaft in der Freiwilligen Feuerwehr.

„Wir möchten den interessierten Bürgerinnen und Bürgern in Ihrer Feuerwehreinheit vor Ort die Möglichkeit geben, die Feuerwehr mit ihren Mitgliedern und Fahrzeugen kennenzulernen und wir wollen Menschen für unser tolles Ehrenamt begeistern“ so Jörg Huppatz, Leiter der Feuerwehr Bergisch Gladbach. Die fünf ehrenamtlichen Einheiten der Feuerwehr Bergisch Gladbach haben spannende Nachmittage zum Mitmachen vorbereitet, zu denen die Bürgerinnen und Bürger persönlich eingeladen werden. Insgesamt 10 Veranstaltungen in den nächsten Wochen sind terminiert.

In einem Pressegespräch stellten NRW-Innenminister Herbert Reul, der stellvertretende Vorsitzende des Verbandes der Feuerwehren in NRW e.V. Bernd Schneider, Bürgermeister Lutz Urbach, Fachbereichsleiter Peter Widdenhöfer sowie die Leitung der Feuerwehr Bergisch Gladbach mit Jörg Huppatz, Frank Haag und Jörg Köhler die Kampagne der Öffentlichkeit vor und gaben den „Startschuss“ für den Postversand.

Der Innenminister des Landes NRW, Herbert Reul, verkündete in seinen Ausführungen, dass die neue Landesregierung weiterhin das Ehrenamt in der Feuerwehr bis 2019 mit rund 2,4 Millionen Euro unterstützen wird. Das Geld wird vor allem für die Nachwuchswerbung eingesetzt werden.

Die Feuerwehr Bergisch Gladbach:

Die Feuerwehr Bergisch Gladbach ist eine der größten Freiwilligen Feuerwehren mit hauptamtlichen Kräften in NRW. Der Brandschutz in Bergisch Gladbach wird durch haupt- und ehrenamtliches Personal sichergestellt. Die Feuerwehr Bergisch Gladbach beschäftigt derzeit 106 Beamte im mittleren, 10 Beamte im gehobenen, einen Beamten im höheren feuerwehrtechnischen Dienst sowie 6 Feuerwehrbeamte in der Ausbildung. Hinzu kommen rund 200 ehrenamtliche Angehörige der Feuerwehr. 25 Tarifbeschäftigte werden ausschließlich in der Notfallrettung und im Krankentransport eingesetzt, sowie wie 6 Mitarbeiter in der Verwaltung. Die Jugendfeuerwehr besteht aus rund 120 Mädchen und Jungen in 5 Gruppen im Alter zwischen 10 und 18 Jahren. In der Stadtmitte und in Bensberg befindet sich je eine ständig besetzte Feuer- und Rettungswache und in Refrath eine Rettungswache. Die fünf ehrenamtlichen Einheiten sind teils in den Feuerwachen und teils in eigenständigen Feuerwehrhäusern untergebracht. Die Feuerwehr Bergisch Gladbach betreibt eine eigene Feuerwehrschule.

v.L.n.R.: Hans Jörg Fernkorn, Markus Nahr, Manfred Zeug

Der ehrenamtliche Löschzug Bensberg der Feuerwehr Bergisch Gladbach hat im Rahmen der Jahreshauptversammlung am 10. März 2017 einen Führungswechsel vollzogen.

Der bisherige Zugführer der ältesten Einheit im Stadtgebiet, Brandoberinspektor Hans Jörg Fernkorn, übergab nach 6 Jahren die Löschzugführung an Brandinspektor Markus Nahr. Fernkorn bleibt der Löschzugführung als stellvertretender Löschzugführer erhalten und wird sein gesammeltes Wissen weiterhin einbringen. Als weiterer stellvertretender Löschzugführer komplettiert Hauptbrandmeister Manfred Zeug die neue Löschzugführung. Diese besteht nun aus drei ehrenamtlichen Angehörigen der Feuerwehr Bergisch Gladbach um dem gestiegenen Arbeitsaufwand in einem ehrenamtlich geführten Löschzug besser gerecht zu werden.

Der bisherige stellvertretende Löschzugführer, Dr. med. Christoph Faymonville schied auf eigenen Wunsch aus der Löschzugführung aus. Der Leiter der Feuerwehr, Stadtbrandinspektor Jörg Huppatz, dankte Faymonville für seine verantwortungsvolle Tätigkeit zum Wohle der Bevölkerung von Bergisch Gladbach und wünschte ihm für seine Zukunft alles Gute. Der neuen Löschzugführung wünschte er stets eine „gute Hand“ bei der Leitung des über 50-köpfigen Teams des Löschzuges Bensberg mit zwei Standorten in Bensberg und Herkenrath.

Die drei Löschzugführer sind alle 44 Jahre alt, sind verheiratet und haben jeweils 2 Kinder. Sie begannen fast gemeinsam in den 1980er Jahren ihre Karriere bei der Jugendfeuerwehr in Bensberg. 1990 wechselten sie nach ihrer Grundausbildung mit dem 18. Lebensjahr von der Jugendfeuerwehr in die Einsatzabteilung des Löschzuges Bensberg und engagieren sich seit mehr als 30 Jahren in der Feuerwehr Bergisch Gladbach.

Die Feuerwehr Bergisch Gladbach:

Die Feuerwehr Bergisch Gladbach ist eine der größten Freiwilligen Feuerwehren mit hauptamtlichen Kräften in NRW. Der Brandschutz in Bergisch Gladbach wird durch haupt- und ehrenamtliches Personal sichergestellt. Die Feuerwehr Bergisch Gladbach beschäftigt derzeit 106 Beamte im mittleren, 10 Beamte im gehobenen, einen Beamten im höheren feuerwehrtechnischen Dienst sowie 6 Feuerwehrbeamte in der Ausbildung. Hinzu kommen rund 200 ehrenamtliche Angehörige der Feuerwehr. 25 Tarifbeschäftigte werden ausschließlich in der Notfallrettung und im Krankentransport eingesetzt, sowie wie 6 Mitarbeiter in der Verwaltung. Die Jugendfeuerwehr besteht aus rund 120 Mädchen und Jungen in 5 Gruppen im Alter zwischen 10 und 18 Jahren. In der Stadtmitte und in Bensberg befindet sich je eine ständig besetzte Feuer- und Rettungswache und in Refrath eine Rettungswache. Die fünf ehrenamtlichen Einheiten sind teils in den Feuerwachen und teils in eigenständigen Feuerwehrhäusern untergebracht. Die Feuerwehr Bergisch Gladbach betreibt eine eigene Feuerwehrschule.

 

An den Karnevalstagen zwischen Weiberfastnacht und Aschermittwoch fanden im Stadtgebiet diverse Straßen-, Saal- und Zeltveranstaltungen statt und erforderten aufgrund der großen Besucherzahlen der einzelnen Veranstaltungen eine besondere Einsatzplanung von Feuerwehr und Rettungsdienst. Dies waren allein:

  • 6 Karnevalsumzüge und
  • 12 größere Karnevalsveranstaltungen.

In Folge der Karnevalsumzüge war mit Behinderungen bei der Anfahrt zu möglichen Einsatzstellen bzw. der Erreichbarkeit der Feuerwehrhäuser für die Angehörigen der ehrenamtlichen Löschzüge sowie einem erhöhten Einsatzaufkommen im Rettungsdienst zu rechnen.

Durch die Feuerwehr Bergisch Gladbach wurde daher im Vorfeld in enger Abstimmung mit dem Rheinisch-Bergischen Kreis, der städtischen Ordnungsbehörde und der Kreispolizeibehörde der Bedarf an zusätzlichen Einsatzkräften und –mitteln sowie deren Stationierung während der Karnevalstage im Stadtgebiet festgelegt.

Rettungsdienst:

Die Feuerwehr Bergisch Gladbach betreibt im Stadtgebiet regulär vier rund um die Uhr besetzte Rettungswagen und zwei Notarzteinsatzfahrzeuge sowie werktags tagsüber ein Mehrzweckfahrzeug und drei Krankentransportwagen. Diese sind stationiert auf den Rettungswachen Nord, Süd und West.

An Weiberfastnacht, Karnevalssamstag und -sonntag sowie an Rosenmontag wurden bis zu zwei weitere Rettungswagen, ein Krankentransportwagen und ein weiteres Notarzteinsatzfahrzeug für jeweils bis zu 24 Stunden zusätzlich in Dienst gestellt.

Die erhöhte Vorhaltung hat sich wie erwartet bewährt. Während im Jahresmittel die Rettungswagen zu im Durchschnitt 33 Einsätzen täglich alarmiert werden, waren es an Weiberfastnacht 37, am Karnevalssamstag 49 und am Karnevalssonntag 44 Einsätze.

Zur Entlastung und Unterstützung der Feuer- und Rettungsleitstelle des Rheinisch-Bergischen Kreises wurde für Karnevalssamstag und -sonntag jeweils ein Verbindungsbeamter der Feuerwehr Bergisch Gladbach in der Leitstelle eingesetzt.

Abwehrender Brandschutz:

Karnevalssamstag, 25.02.2016

Um die Hilfsfristen während der Karnevalsumzüge in Refrath und Bensberg zu gewährleisten, wurde am Samstag, 25.02. in der Zeit von 12:00 Uhr bis 18:00 Uhr ein Hilfeleistungslöschfahrzeug des ehrenamtlichen Löschzugs Refrath fest besetzt und zusammen mit dem Rettungswagen der Refrather Rettungswache West an der Zugstrecke Dolmanstraße Ecke Vürfelser Kaule stationiert.

Für den Bensberger Karnevalszug wurde ein Fahrzeug des ehrenamtlichen Löschzugs Bensberg mit einem GPS-Sender ausgerüstet und ermöglichte der Einsatzleitung eine dauernde Standortübermittlung des Zugendes.

Karnevalssonntag, 26.02.2016

Ein Queren des mehrere Kilometer langen Karnevalszugs in der Stadtmitte mit Einsatzfahrzeugen von Feuerwehr und Rettungsdienst wäre nur mit erheblichen zeitlichen Verzögerungen möglich und zudem mit erheblichen Gefahren für die zahlreichen Besucher verbunden. Daher wurde an der Zugstrecke an der Hauptstraße Ecke Vollmühlenweg eine temporäre Feuer- und Rettungswache mit einem Hilfeleistungslöschfahrzeug, einer Drehleiter und einem Rettungswagen unter Führung des ehrenamtlichen Löschzugs Stadtmitte eingerichtet. Neben der schnellen Erreichbarkeit der durch den Karnevalszug von der Feuer- und Rettungswache Nord abgeschnittenen Stadtteile Sand, Herrenstrunden und Dombach wurde damit sichergestellt, dass bei etwaigen Brand- und Hilfeleistungseinsätzen in der Innenstadt diese Einsatzstellen zeitgleich von zwei Seiten hätten angefahren werden können. Ferner wurde ein wendiges Hilfeleistungslöschfahrzeug des ehrenamtlichen Löschzuges Paffrath/Hand als Erstangriffseinheit im Bereich des Buchmühlenparkplatzes stationiert. Dieses diente sowohl dem Schutz der Gebäude im Verlauf oder im Nahbereich des Karnevalszuges, als auch dem Schutz des Karnevalszuges selber.

Im Verlauf der Bereitschaft wurde durch die temporäre Wache Ost ein Einsatz (Kleinbrand) im Stadtteil Herrenstrunden wahrgenommen.

Die Gesamteinsatzleitung oblag dem diensthabenden A-Dienst der Feuerwehr Bergisch Gladbach, Stadtbrandinspektor Jörg Huppatz.

Die Zugbegleitung übernahm – wie in den vergangenen Jahr auch – der ehrenamtliche Löschzug Stadtmitte mit zwei Fahrzeugen. Die beiden Fahrzeuge wurden mit GPS-Sendern ausgerüstet und ermöglichten der Einsatzleitung eine jederzeitige Standortübermittlung des Zuganfangs und -endes.

Rosenmontag, 27.02.2017

Durch den Karnevalsumzug im Stadtteil Herkenrath ist in den Stadteilen Herkenrath und Bärbroich mit längeren Anfahrtszeiten von Feuerwehr und Rettungsdienst zu rechnen. Um die schnelle Erreichbarkeit dieser Stadtteile sicherzustellen, wurde das Feuerwehrhaus in Immekeppel während des Umzugs durch den Löschzug Immekeppel der Freiwilligen Feuerwehr Overath fest besetzt.

Brandsicherheitswachen:

Veranstaltungen bei denen mit einer erhöhten Brandgefahr zu rechnen ist oder bei denen bei einem Brand eine große Anzahl von Menschen gefährdet ist, müssen der Gemeinde rechtzeitig angezeigt werden. Die Gemeinde entscheidet dann darüber, ob eine Brandsicherheitswache gestellt werden muss. Durch ehrenamtliche Einsatzkräfte der Feuerwehr wurden während der Karnevalstage bei insgesamt 10 Veranstaltungen Brandsicherheitswachen durchgeführt und damit in Bezug auf den Brandschutz sichere Veranstaltungen gewährleistet.

Die Feuerwehr Bergisch Gladbach:

Die Feuerwehr Bergisch Gladbach ist eine der größten Freiwilligen Feuerwehren mit hauptamtlichen Kräften in NRW. Der Brandschutz in Bergisch Gladbach wird durch haupt- und ehrenamtliches Personal sichergestellt. Die Feuerwehr Bergisch Gladbach beschäftigt derzeit 106 Beamte im mittleren, 10 Beamte im gehobenen, einen Beamten im höheren feuerwehrtechnischen Dienst sowie 6 Feuerwehrbeamte in der Ausbildung. Hinzu kommen rund 200 ehrenamtliche Angehörige der Feuerwehr. 25 Tarifbeschäftigte werden ausschließlich in der Notfallrettung und im Krankentransport eingesetzt, sowie wie 6 Mitarbeiter in der Verwaltung. Die Jugendfeuerwehr besteht aus rund 120 Mädchen und Jungen in 5 Gruppen im Alter zwischen 10 und 18 Jahren. In der Stadtmitte und in Bensberg befindet sich je eine ständig besetzte Feuer- und Rettungswache und in Refrath eine Rettungswache. Die fünf ehrenamtlichen Einheiten sind teils in den Feuerwachen und teils in eigenständigen Feuerwehrhäusern untergebracht. Die Feuerwehr Bergisch Gladbach betreibt eine eigene Feuerwehrschule.

Bergisch Gladbacher Dreigestirne zu Gast bei der Feuerwehr

Traditionell besuchten am heutigen Montag das Bergisch Gladbacher Dreigestirn gemeinsam mit dem Kinderdreigestirn die Feuer- und Rettungswache Nord an der Paffrather Straße.

Das jecke Trifolium hatte sichtlich Spaß bei den Aufgaben, die Ihnen die Frauen und Männer der Feuerwehr gestellt hatten, um das begehrte Ehrenzertifikat für brandschutztechnische Kenntnisse zu erlangen.

In einer kleinen Regenpause durften die Dreigestirne eine Fahrt mit der Drehleiter in den trüben Karnevalshimmel genießen. Anschliessend verfolgten die Dreigestirne mitsamt ihrer Prinzengarde mit großem Interesse eine Führung durch die Fahrzeughallen der Feuer- und Rettungswache Nord. Besonders beeindruckt zeigten sich die jecken Tollitäten vom modernen Fuhrpark der Feuerwehr und der Vorführung des Brandhauses welches die Ausbreitung von Rauch in einem Haus simuliert.

Stadtbrandinspektor Jörg Huppatz verlieh den beiden Dreigestirnen zum Abschluß das begehrte „Ehrenzertifikat“ für brandschutztechnischen Kenntnisse als Erinnerung für ihren Besuch.

Im Gegenzug erhielt die Feuerwehr Bergisch Gladbach die Orden der Dreigestirne sowie der Prinzengarde verliehen. Prinz Volker I. dankte der Feuerwehr für ihre Gastfreundschaft aber insbesondere auch für die Gewährleistung der Sicherheit der Bürgerinnen und Bürger in unserer Stadt, wenn in den nächsten Tagen im Straßenkarneval bei unzähligen großen und kleinen Veranstaltungen in Bergisch Gladbach ausgelassen gefeiert wird.

Kurz vor Beginn des Straßenkarnevals am kommenden Wieverfastelovend gibt die Feuerwehr Bergisch Gladbach Tipps, damit die pure Lebensfreude nicht durch Unfälle und Brände getrübt wird:

  • Tragen Sie keine Masken oder Kostüme aus leicht brennbarem Material.
  • Auch wenn es bei der Jagd nach „Kamelle“ und anderen Wurfwaren heiß hergeht – halten Sie und insbesondere Kinder bei den Umzügen ausreichenden Abstand zu den Festwagen.
  • Genießen Sie Alkohol in Maßen. Unfälle und Erkrankungen durch Trunkenheit sind die häufigsten Ursachen für Einsätze des Rettungsdienstes im Umfeld von Festveranstaltungen – etwa nach dem Sturz in Glasscherben.
  • Parken Sie verantwortungsbewusst, halten Sie die Rettungswege frei!
  • Bitte unterstützen Sie unsere Einsatzkräfte, indem Sie uns nicht bei der Arbeit behindern.
  • Schäden können verringert werden, wenn Sie nach Ausbruch eines Brandes über Notruf 112 sofort die Feuerwehr rufen.

Die Feuerwehr Bergisch Gladbach wünscht allen Jecken eine fröhliche Karnevalszeit!

Die Feuerwehr Bergisch Gladbach:

Die Feuerwehr Bergisch Gladbach ist eine der größten Freiwilligen Feuerwehren mit hauptamtlichen Kräften in NRW. Der Brandschutz in Bergisch Gladbach wird durch haupt- und ehrenamtliches Personal sichergestellt. Die Feuerwehr Bergisch Gladbach beschäftigt derzeit 106 Beamte im mittleren, 10 Beamte im gehobenen, einen Beamten im höheren feuerwehrtechnischen Dienst sowie 6 Feuerwehrbeamte in der Ausbildung. Hinzu kommen rund 200 ehrenamtliche Angehörige der Feuerwehr. 25 Tarifbeschäftigte werden ausschließlich in der Notfallrettung und im Krankentransport eingesetzt, sowie 10 Mitarbeiter in der Verwaltung. Die Jugendfeuerwehr besteht aus rund 120 Mädchen und Jungen in 5 Gruppen im Alter zwischen 10 und 18 Jahren. In der Stadtmitte und in Bensberg befindet sich je eine ständig besetzte Feuer- und Rettungswache und in Refrath eine Rettungswache. Die fünf ehrenamtlichen Einheiten sind teils in den Feuerwachen und teils in eigenständigen Feuerwehrhäusern untergebracht. Die Feuerwehr Bergisch Gladbach betreibt eine eigene Feuerwehrschule.

An den vergangenen 6 Wochenenden haben junge Bürgerinnen und Bürger der Stadt Bergisch Gladbach in 2 parallel laufenden Lehrgängen ihre Feuerwehr-Grundausbildung in der Feuerwehrschule der Feuerwehr Bergisch Gladbach absolviert.

Im Lehrgang „Truppmann Modul 1 & 2“ erhielten neue Mitglieder der Feuerwehr die Befähigung zur Übernahme von grundlegenden Tätigkeiten im Lösch- und Hilfeleistungseinsatz in der Funktion des Truppmannes. Der Lehrgang bestand aus 76 Stunden theoretischer und praktischer Ausbildung. In diesem Jahr absolvierten 6 Mitglieder der Feuerwehr Bergisch Gladbach unter Leitung von Brandoberinspektor Hans Jörg Fernkorn und seinem Ausbilderteam unserer Feuerwehr ihren Grundlehrgang. 4 Teilnehmer stammen aus der Jugendfeuerwehr Bergisch Gladbach die mit ihrem 18. Geburtstag der Feuerwehr für den Einsatzdienst zur Verfügung stehen. Erfreulicherweise absolvierten auch 2 Quereinsteiger ihre Grundausbildung und stehen ab sofort zur Verfügung.

Das Modul 3 & 4 der Truppmannausbildung folgt ein Jahr nach dem Modul 1 & 2. Dieser Lehrgang wurde in diesem Jahr von 7 Mitgliedern unter Leitung von Brandinspektor Nils Pohl absolviert. Dieser 72-stündige Lehrgang umfasst die Vermittlung weiterführender Kenntnisse für die Tätigkeiten im Lösch- und Hilfeleistungseinsatz.

Alle 13 Lehrgangsteilnehmer haben die Lernziele mit Erfolg erreicht und erhielten nach abgelegter Prüfung aus den Händen von Bürgermeister Lutz Urbach und des stv. Leiters der Feuerwehr, Stadtbrandinspektor Frank Haag, ihre Lehrgangsbescheinigungen.

Mit großem Interesse verfolgten Bürgermeister Lutz Urbach, Feuerschutzdezernent Jürgen Mumdey und viele Angehörige der Feuerwehr Bergisch Gladbach die heutige praktische Prüfung auf dem Gelände der Feuerwehrschule von Bergisch Gladbach in der Stadtmitte.

Mit dem erfolgreichen Abschluss der 148-stündigen Truppmannausbildung ist die Grundausbildung aber noch nicht abgeschlossen. Komplettiert wird die Grundausbildung eines Feuerwehrmitglieds durch den 16-stündigen Sprechfunkerlehrgang und den 25-stündigen Atemschutzgeräteträgerlehrgang.

Aus 191 Stunden Ausbildung besteht demnach die Grundausbildung eines ehrenamtlichen Mitglieds der Feuerwehr. Erfreulich ist, dass sich wieder zahlreiche junge Bürgerinnen und Bürger der Stadt gefunden haben, die sich dieser umfangreichen Ausbildung zum Wohle der Bevölkerung gestellt haben. Ein Großteil der neuen Mitglieder der Feuerwehr stammen aus den Reihen der Jugendfeuerwehr. Hier werden bereits frühzeitig die Grundlagen für das ehrenamtliche Engagement der Jugendlichen gelegt.

Im Rahmen der landesweiten Werbekampagne für Mitglieder in den Freiwilligen Feuerwehren sucht die Feuerwehr Bergisch Gladbach noch weitere Bürgerinnen und Bürger aus der Stadt Bergisch Gladbach, die sich in einem spannenden und interessanten Ehrenamt engagieren möchten. Weitere Informationen hierzu unter www.freiwillige-feuerwehr.nrw.

Die Feuerwehr Bergisch Gladbach:

Die Feuerwehr Bergisch Gladbach ist eine der größten Freiwilligen Feuerwehren mit hauptamtlichen Kräften in NRW. Der Brandschutz in Bergisch Gladbach wird durch haupt- und ehrenamtliches Personal sichergestellt. Die Feuerwehr Bergisch Gladbach beschäftigt derzeit 106 Beamte im mittleren, 10 Beamte im gehobenen, einen Beamten im höheren feuerwehrtechnischen Dienst sowie 6 Feuerwehrbeamte in der Ausbildung. Hinzu kommen rund 200 ehrenamtliche Angehörige der Feuerwehr. 25 Tarifbeschäftigte werden ausschließlich in der Notfallrettung und im Krankentransport eingesetzt, sowie 10 Mitarbeiter in der Verwaltung. Die Jugendfeuerwehr besteht aus rund 120 Mädchen und Jungen in 5 Gruppen im Alter zwischen 10 und 18 Jahren. In der Stadtmitte und in Bensberg befindet sich je eine ständig besetzte Feuer- und Rettungswache und in Refrath eine Rettungswache. Die fünf ehrenamtlichen Einheiten sind teils in den Feuerwachen und teils in eigenständigen Feuerwehrhäusern untergebracht. Die Feuerwehr Bergisch Gladbach betreibt eine eigene Feuerwehrschule.